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Mit einem erneuten Sieg vor eigenem Publikum schaffte sich Fichte Langenhorn Luft im Abstiegskampf.
Die Langenhorner besiegten den direkten Konkurrenten FC Steglitz mit 5:0 und kletterten nun auf den vierten Tabellenplatz. Nun hat man 4 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz.
„Wir wissen, dass wir noch nicht durch sind, aber nun lassen wir uns die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Die Mannschaft hat nun endlich mal in den letzten beiden Spielen den lange vermissten Charakter gezeigt. Nun heißt es diese beiden Erfolge auch zu retten und die Form zu konservieren.“, sagte ein sichtlich erleichterter Manager Knipser.
„Ich kann der Mannschaft nnur ein kompliment aussprechen, sie hat hervorragend gespielt“, sagte Trainer Pöythäri.
Die Tor für die Hamburger schossen Welten (20. Minute), Hökwald (40.), Rosenberger (48.), Boet (57.) und Kumar (87.). Einzig die Gelb-Rote Karte von Boet brachte den Trainer in Rage. „In einer so wichtigen Phase solche Dummheiten zu machen ist nicht gut. Hoffentlich bringt das die Mannschaft nun nicht aus dem Konzept. Aber Airaudo ist Fit und kann ihn auch gut ersetzen.“
Tristan Airaudo hofft nun natürlich auf seine Chance seinen in der letzten Saison, nach einer ähnlichen Dummheit, verlorenen Stammplatz, wieder zu erkämpfen.
„Ich bin bereit, der Trainer weiß was ich kann“, so seine kurze Antwort.
Nun geht es für die Langenhorner nach Rühen zum Tabllennachbarn, der jenseits von Gut und Böse spielt. Im Hinspiel gab es ein mageres 1:1 im Stadion am Laukamp. wir hoffen sehr, dass die Langenhorner es nun besser machen und zumindest wieder einen Punkt holen. Dann könnte das Abstiegsgespenst entgültig vertrieben werden.
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Den Verantwortlichen von Fichte Langenhorn fielen am Samstag kurz nach dem Abpfiff mit Sicherheit ganze Felswände von den Herzen. Das Team schlug mit beeindruckender Art und Weise das Krampfadergeschwader mit 9:0 und kletterte damit wieder aus dem Tabellenkeller, zumindest vorerst.
Für die Tore zeichneten sich Boet (4 Tore), Hökwald (2), Fausing, Duval und Rosenberger (je 1) verantwortlich.
Damit ist nun der erste Schritt in Richtung Klassenerhalt getan, da Szalke 04 einen 2:0 Auswärtssieg beim FC Steglitz landete. Die Langenhorner belegen nun den 5. Tabellenplatz mit einem Punkt Vorsprung vor den Steglitzern.
Am Samstag kann beim Heimspiel gegen eben diese Steglitzer ein weiterer, großer Schritt in Richtung Klassenerhalt getan werden.
Dabei kann aber Neuzugang Luca Angeloni nicht mithelfen, da er sich bei einem Zusammenprall verletzte und vorraussichtlich 2 Wochen ausfallen wird. Dafür muss nun der gerade wieder genesene Heinz-Jürgen Hoedl sein Talent unter Beweis stellen.
„Er kann die Rolle auf jeden Fall übernehmen“, sagte der Trainer und auch der Manager zeigte sich zuversichtlich: „Das ist die Chance, auf die er gewartet hat. Nun kann er zeigen, was er kann.“ Sonst stünde nur noch Altmeister Saikkonen zur Verfügung…
Von den Fans wird jegliche Unterstützung benötigt….
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Wenn man sich dem Vereinsgelände von Fichte Langenhorn nähert sieht alles andere als glückliche Gesichter.
Die Berg- und Talfahrt der Mannschaft nahm am Wochenende einen Höhepunkt ein, als die Mannschaft mit 5:1 gegen den FC Szalke 04 verlor.
Lange Zeit haben wir nicht mehr von den Langenhorner berichtet und man dümpelte so im Mittelfeld der Tabelle vor sich hin, jenseits von Gut und Böse.
Den vor der Saison noch anvisierten Aufstieg legte man schon sehr schnell wieder zu den Akten. Man konzentrierte sich vollends auf den Verbleib in der Liga. Dafür verpflichtete man sogar hoffnungsvolle Jungspieler wie Luca Angeloni und Marc Duval. Auch Heinz-Jürgen Hoedl wusste in seinen bisherigen Einsätzen zu überzeugen und ließ immer wieder sein imenses Talent aufblitzen.
Doch nun brennt bei den Langenhornern der Baum. Nach der Niederlage gegen Szalke steht man nun auf einem Abstiegsplatz und hat zwei Punkte rückstand auf das rettende Ufer. Diesen Rückstand kann man aber am Wochenende wieder aufholen, da die direkten Konkurrenten Szalke und Steglitz im direkten Vergleich gegeneinander antreten. Die Langenhorner selbst spielen vor eigenem Publikum gegen den Tabellenletzten Krampfadergeschwader. Alles andere als ein Sieg wäre eine herbe Enttäuschung und würde dem gefühlten Abstieg gleich kommen. Es heißt also Daumen drücken!
Das alles langt aber noch nicht, denn auch eins der folgenden Spiele muss noch gewonnen werden, den die Steglitzer dürfen am 13. Spieltag selber noch gegen die Mannen vom Krampfadergeschwader antreten. Am 12. Spieltag erwarten unsere Spieler aber die Steglitzer aber zum Abstiegsduell. Die Langenhorner wollen die 2:0 Niederlage aus dem Hinspiel wieder wett machen.
Es wird wohl auch die letzte Chance bleiben, denn in den letzten beiden Spielen gegen Rühen und den KO Klub wird wohl nicht mehr viel zu holen sein. Es muss also mit vollster Konzentration gearbeitet werden, damit man in der nächsten Saison nicht den Aufstieg von der 9. in die 8. Liga schaffen muss.
Wir bleiben am Ball.